Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

Als Geschäftsführerin von "Maisha e.V. – Afrikanische Frauen in Deutschland" steht Virginia Wangare Greiner täglich in Kontakt mit gewaltbetroffenen Frauen aus afrikanischen Ländern. Viele von ihnen sind aus ihrer Heimat geflüchtet und kommen stark traumatisiert in Deutschland an.

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Die Polizei Nordrhein-Westfalen bildet ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zum Thema Häusliche Gewalt fort. Das Hilfetelefon stellt bei diesen Seminaren sein Beratungsangebot vor und zeigt die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf.

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Noch immer ist Studien zufolge jede dritte Frau von Gewalt betroffen, aber immer mehr Frauen sprechen darüber. Rund 27.000-mal haben unsere Beraterinnen im letzten Jahr per Telefon, E-Mail oder Chat beraten – deutlich mehr als im Vorjahr. Unsere animierte Infografik zeigt die wichtigsten Zahlen im Überblick.

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Heute erscheint der dritte Jahresbericht des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen". Rund 55.000-mal wurde das Hilfetelefon im Jahr 2015 kontaktiert – das sind rund elf Prozent mehr Kontakte als im Jahr zuvor.

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Häusliche Gewalt wird oft von den Nachbar/innen bemerkt, doch wissen viele nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Hier setzt das Hamburger Projekt "Stadtteile ohne Partnergewalt" an. Denn in nachbarschaftlicher Courage liegt eine große Chance, findet Gründerin Prof. Dr. Sabine Stövesand.

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"Wir brechen das Schweigen": Die Mitmachaktion des Hilfetelefons rief dazu auf, sich öffentlich mit betroffenen Frauen zu solidarisieren und ihnen einen Weg aus der Gewalt aufzuzeigen. Mit Fotos, Videos und Aktionen wurden viele ermutigende Zeichen gesetzt.

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Auf Straßen, in Toilettenräumen oder im Kinosaal: Überall haben Gleichstellungsbeauftragte den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11.15 zum Anlass genommen, sich mit individuellen Aktionen für betroffene Frauen stark zu machen.

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Häusliche Gewalt endet nicht im Alter. Sie geschieht meist im Verborgen und bleibt deshalb unentdeckt. Über Gewalt in langjährigen Misshandlungsbeziehungen bei älteren Frauen werde noch viel zu wenig gesprochen, so Diplom-Sozialwissenschaftlerin Barbara Nägele.

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Was haben eine Politikerin, eine TV-Kommissarin und ein Fußballer gemeinsam? Sie alle machen sich stark gegen Gewalt an Frauen. Mit kreativen Ideen und individuellen Aktionen tragen die Unterstützer des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" zur Bekanntmachung des Beratungsangebotes bei.

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Wie können Ärztinnen und Ärzte adäquat reagieren, wenn eine Patientin beispielsweise von häuslicher Gewalt betroffen ist? Im Interview spricht der Präsident des Berufsverbandes der Frauenärzte Dr. Albring über die Herausforderungen beim Thema Gewalt gegen Frauen.

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