Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

"Die Bilanz nach fünf Jahren ist sehr positiv und zeigt, wie wichtig ein solches Angebot ist. Von Jahr zu Jahr melden sich mehr betroffene Frauen beim Hilfetelefon, um einen Weg aus der Gewalt zu finden", sagt Bundesfrauenministerin Dr. Katarina Barley.

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In ihrer Rolle in der RTL-Vorabendserie Gute Zeiten, schlechte Zeiten ist Schauspielerin Maria Wedig mit Häuslicher Gewalt konfrontiert. Im Interview mit dem Hilfetelefon erzählt sie, wie sie sich auf das Thema vorbereitet hat und weshalb es ihr ein Anliegen ist, betroffenen Frauen Mut zu machen, sich Hilfe zu holen.

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Gewalt in Partnerschaften wird häufig als Problem jüngerer Frauen gesehen. Partnergewalt endet jedoch nicht im Alter – oft tritt sie auch erst im höheren Alter auf. Professor Dr. Thomas Görgen von der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster hat das Phänomen untersucht und in zahlreichen Studien und Forschungsprojekten analysiert.

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Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November hatte Bundesfamilienministerin und Schirmherrin Dr. Katarina Barley im Herbst 2017 zur Solidarität mit gewaltbetroffenen Frauen auf. Tausende folgten ihrem Aufruf zur Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" – auf der Straße und im Netz. Lesen Sie, wer sich beteiligt hat.

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Morgen (6.3.2018) wird das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ fünf Jahre alt. Über 143.000-mal haben sich zwischen März 2013 und Ende 2017 Ratsuchende an das Hilfetelefon gewandt: Frauen, die von Gewalt betroffen sind, Personen aus dem sozialen Umfeld Betroffener, Fachkräfte, die Informationen benötigen.

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Helga Roesgen, Präsidentin des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben zusammen mit den Schauspielern der Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten".

Die GZSZ-Stars Maria Wedig und Maximilian Braun besuchten heute das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen“. Vor Ort verschafften sie sich einen Eindruck von der Arbeitsweise des bundesweiten Beratungsangebots. In der erfolgreichen Serie setzt sich RTL mit dem Thema Häusliche Gewalt auseinander.

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Jahr für Jahr erinnert der weltweite Aktionstag am 25. November an das hohe Ausmaß von Gewalt gegen Frauen. Ein Tabuthema nach wie vor auch in Deutschland. Daher rufen Bundesfrauenministerin Dr. Katarina Barley und das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" die Öffentlichkeit dazu auf, sich an der Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" zu beteiligen.

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Frauen überqueren auf einem Zebrastreifen eine Straße

Seit dem 1. Januar 2017 haben besonders schutzbedürftige Zeuginnen einen Anspruch auf professionelle Begleitung und Betreuung während eines Gerichtsverfahrens: die Psychosoziale Prozessbegleitung. Katja Grieger, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe erklärt im Interview, wie Prozessbegleiterinnen von Gewalt betroffene Frauen unterstützen.

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Bus mit Beklebung zum Hilfetelefon

Immer mehr Landkreise weisen mit beklebten Bussen in ländlichen Regionen und Kleinstädten auf das Beratungsangebot des Hilfetelefons hin. Seit 2015 rollt der erste Linienbus mit der Nummer des Hilfetelefons durch den Landkreis Harburg. Initiatorin und Gleichstellungsbeauftragte Andrea Schrag unterstützt andere Landkreise bei der Umsetzung ihres Vorhabens.

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Befestigtes Schloss an einem Gitter

Tausende Liebesschlösser schmücken die viel frequentierte Hubbrücke im Zentrum Meppens. Dass Liebe auch in Gewalt münden kann, darauf machte das Hilfetelefon im vergangenen Jahr mit einer Banner-Kampagne auf der Kölner Hohenzollernbrücke aufmerksam. Die Meppener Gleichstellungsbeauftragte Elisabeth Mecklenburger hat die Aktion nun ins Emsland geholt. Dort startet sie am 13. November.

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