Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

In ihrem aktuellen Forschungsprojekt "Kicks für alle!" untersuchen Gender-Experte Robert Claus und sein Team geschlechtsspezifische Rollenbilder und Gewalt unter Fußballfans. "Dass sexualisierte Gewalt bei Fans so ein großes Thema ist, hat uns überrascht", so Claus. Viel zu oft werde Gewalt gegen Frauen bagatellisiert und bei Vorfällen einfach weggesehen.

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Wenn eine Frau in Deutschland Gewalt erfährt, hat sie ein Recht auf Hilfe. Doch diese ist nicht immer einfach zu erreichen – insbesondere nicht für Frauen, die im Rollstuhl sitzen, taub oder blind sind. Hier setzt das Modellprojekt "Mädchen sicher inklusiv" an: Mit seinem Angebot will es Lücken in der Beratungsversorgung schließen. Wir haben mit der Leiterin des Projektes gesprochen.

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Unter dem Motto "Gemeinsam sind wir stark" sind am 14. Mai die Special Olympics in Kiel gestartet. Rund 4.600 Athletinnen und Athleten – mit und ohne geistige Behinderung – gehen an den Start. Neben dem Inklusionsgedanken ist Vizepräsident Hubert Hüppe die Sensibilisierung zu sexueller Gewalt ein wichtiges Anliegen. Im Gespräch erläutert er, wie sich die Special Olympics dem Thema annehmen.

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Beim 12. Deutschen Seniorentag in Dortmund dreht sich alles um das Leben im Alter. Ein Problem, das viele Frauen auch im Herbst des Lebens begleitet, ist Gewalt in Partnerschaften. Doch Studien zufolge wenden sich gerade diese Frauen nur selten an Beratungseinrichtungen. Warum das so ist und wie das Hilfetelefon mit seinem niedrigschwelligen Beratungsangebot unterstützt, erfahren Sie an unserem Stand.

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Petra Söchting ist Leiterin des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" und von Anfang an dabei. Zum fünfjährigen Jubiläum zieht die ausgebildete Psychotherapeutin Bilanz. Im Interview erzählt sie vom Alltag in einem 24-Stunden-Betrieb und spricht über Herausforderungen, Wünsche und die Zukunft des bundesweit einmaligen Beratungsangebot.

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In der Daily Soap "Köln 50667" greift RTL II das Tabuthema Gewalt gegen Frauen auf. Seriencharakter Lina mit K.-o.-Tropfen betäubt und vergewaltigt. Mit Einblendungen in entsprechenden Szenen macht der Sender auf das Hilfetelefon aufmerksam und signalisiert Betroffenen so: Es gibt ein niedrigschwelliges, kostenfreies und anonymes Unterstützungsangebot, das rund um die Uhr erreichbar ist.

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"Die Bilanz nach fünf Jahren ist sehr positiv und zeigt, wie wichtig ein solches Angebot ist. Von Jahr zu Jahr melden sich mehr betroffene Frauen beim Hilfetelefon, um einen Weg aus der Gewalt zu finden", sagt Bundesfrauenministerin Dr. Katarina Barley.

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In ihrer Rolle in der RTL-Vorabendserie Gute Zeiten, schlechte Zeiten ist Schauspielerin Maria Wedig mit Häuslicher Gewalt konfrontiert. Im Interview mit dem Hilfetelefon erzählt sie, wie sie sich auf das Thema vorbereitet hat und weshalb es ihr ein Anliegen ist, betroffenen Frauen Mut zu machen, sich Hilfe zu holen.

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Gewalt in Partnerschaften wird häufig als Problem jüngerer Frauen gesehen. Partnergewalt endet jedoch nicht im Alter – oft tritt sie auch erst im höheren Alter auf. Professor Dr. Thomas Görgen von der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster hat das Phänomen untersucht und in zahlreichen Studien und Forschungsprojekten analysiert.

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Anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November hatte Bundesfamilienministerin und Schirmherrin Dr. Katarina Barley im Herbst 2017 zur Solidarität mit gewaltbetroffenen Frauen auf. Tausende folgten ihrem Aufruf zur Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" – auf der Straße und im Netz. Lesen Sie, wer sich beteiligt hat.

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