Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

Ministerin Giffey mit einem Handy in der Hand vor einem Aktionsplakat der Kampagne "Aber jetzt rede ich"

Um das Angebot des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" noch bekannter zu machen, startet Bundesfrauenministerin Franziska Giffey gemeinsam mit dem Hilfetelefon die Aktion "Sicher Dir Hilfe!". Als Schirmherrin der Aktion ruft sie vom 24. Juni bis zum 1. Juli 2019 bundesweit dazu auf, die Rufnummer des Hilfetelefons zu speichern und zu teilen.

 

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Zerbrochener Ring

Der Ehrenmord an Hatun Sürücü entfachte 2005 deutschlandweite Diskussionen rund um das Thema Zwangsheirat. Trotz des hierzulande geltenden Verbots sind jedes Jahr tausende Frauen und Mädchen betroffen. Die Hemmschwelle der Betroffenen, sich Unterstützung zu suchen, ist dabei hoch. Ein Anruf beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ kann ein erster Schritt sein.

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Myria Böhmecke ist Referentin bei Terre des Femmes zum Thema "Gewalt im Namen der Ehre". Im Interview spricht die Religionswissenschaftlerin und Pädagogin über Gründe und Hintergründe von "Gewalt im Namen der Ehre" – und verrät, welche Unterstützung bedrohte und betroffene Frauen wirklich brauchen.

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Weibliche Genitalverstümmelung ist eine archaische Tradition, die heute noch in 30 Staaten der Welt praktiziert wird. Im Desert Flower Center des Berliner Krankenhauses Waldfriede behandelt ein Team aus medizinischem und psychologischem Fachpersonal die betroffenen Frauen – ein weltweit einmaliges Konzept. Wir haben mit Chirurgin Dr. Cornelia Strunz gesprochen.

 

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Frau klingelt bei der Dortmunder-Mitternachtsmission

Monat für Monat treffen Frauen bei der Dortmunder Mitternachtsmission ein, die auf der Flucht vor Menschenhändlern sind. Viele der Betroffenen kommen aus Westafrika und wurden in Deutschland zur Prostitution gezwungen. Bei der Mitternachtsmission finden sie Schutz und Beratung. "Ungeachtet aller Traumata und Verletzungen bauen sich viele Frauen schnell ein neues Leben auf", berichtet Leiterin der Mission Andrea Hitzke.

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Frau mit Koffer

Dass diese gravierende Form der Ausbeutung auch in der Bundesrepublik keine Seltenheit ist, belegt ein 2019 erschienener Bericht des UN-Büros für Drogen- und Verbrechensbekämpfung. In 66 Prozent aller dokumentierten Fälle geht es um die sexuelle Ausbeutung von Frauen und Mädchen. Die Betroffenen sind mit klassischen Hilfsangeboten äußerst schwer zu erreichen, weiß Sophia Wirsching vom Koordinierungskreis gegen Menschenhandel e. V..

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Zum Abschluss des Modellprojekts "Mädchen sicher inklusiv" zum Gewaltschutz von Mädchen und jungen Frauen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung zog das Bielefelder Mädchenhaus Bilanz. Über 100 Teilnehmende aus der ganzen Bundesrepublik waren nach Bielefeld gekommen, um sich zum Abschluss des Modellprojekts auszutauschen. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" war mit einem Infostand vertreten.

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Rund um den 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, bewegte die Mitmachaktion des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" Menschen in der gesamten Bundesrepublik. Ob in Goch, Wiesbaden oder Essen: Bundesweit beteiligten sich zahlreiche Engagierte mit kreativen Aktionen. Auch im Netz posteten etliche Personen Selfies mit der 08000 116 016.

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"Echte Kerle schlagen nicht!" – neue Anti-Gewalt-Kampagne in Recklinghausen

Die Kampagne "Echte Kerle schlagen nicht!" geht in eine neue Runde – diesmal mit starken Typen der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen. Auf zwei Müllfahrzeugen der Stadt setzen sechs Mitarbeiter der Stadtreinigung ein starkes Zeichen gegen häusliche Gewalt. Sie wollen Betroffenen Mut machen, sich Hilfe zu suchen, zum Beispiel beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen".

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Alina Levshin im neuen Kampagnenspot

Schauspielerin Alina Levshin engagiert sich für das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". Im neuen Kampagnenspot des bundesweiten Beratungsangebotes gibt sie von Gewalt betroffenen Frauen eine Stimme und macht ihnen Mut, Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

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