Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

Die GZSZ-Stars Maria Wedig und Maximilian Braun besuchten heute das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen“. Vor Ort verschafften sie sich einen Eindruck von der Arbeitsweise des bundesweiten Beratungsangebots. In der erfolgreichen Serie setzt sich RTL mit dem Thema Häusliche Gewalt auseinander.

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Jahr für Jahr erinnert der weltweite Aktionstag am 25. November an das hohe Ausmaß von Gewalt gegen Frauen. Ein Tabuthema nach wie vor auch in Deutschland. Daher rufen Bundesfrauenministerin Dr. Katarina Barley und das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" die Öffentlichkeit dazu auf, sich an der Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" zu beteiligen.

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Seit dem 1. Januar 2017 haben besonders schutzbedürftige Zeuginnen einen Anspruch auf professionelle Begleitung und Betreuung während eines Gerichtsverfahrens: die Psychosoziale Prozessbegleitung. Katja Grieger, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe erklärt im Interview, wie Prozessbegleiterinnen von Gewalt betroffene Frauen unterstützen.

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Immer mehr Landkreise weisen mit beklebten Bussen in ländlichen Regionen und Kleinstädten auf das Beratungsangebot des Hilfetelefons hin. Seit 2015 rollt der erste Linienbus mit der Nummer des Hilfetelefons durch den Landkreis Harburg. Initiatorin und Gleichstellungsbeauftragte Andrea Schrag unterstützt andere Landkreise bei der Umsetzung ihres Vorhabens.

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Tausende Liebesschlösser schmücken die viel frequentierte Hubbrücke im Zentrum Meppens. Dass Liebe auch in Gewalt münden kann, darauf machte das Hilfetelefon im vergangenen Jahr mit einer Banner-Kampagne auf der Kölner Hohenzollernbrücke aufmerksam. Die Meppener Gleichstellungsbeauftragte Elisabeth Mecklenburger hat die Aktion nun ins Emsland geholt. Dort startet sie am 13. November.

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Von Menschhandel über Häusliche Gewalt bis zu Stalking: Gewalt gegen Frauen hat viele Facetten und findet häufig mitten unter uns statt. Gemeinsam mit dem Miniatur Wunderland Hamburg machte das Hilfetelefon im Oktober auf diese Tatsache aufmerksam. Nur wenige Zentimeter große Figuren zeigten an belebten Hamburger Orten verschiedene Formen von Gewalt gegen Frauen.

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Pressemitteilung: In Hamburg startet heute die Miniatur-Aktion „Hinsehen statt Wegschauen – Zeig Größe gegen Gewalt!“. Mit der Aktion macht das bundesweite Hilfetelefon auf ein gesamtgesellschaftliches Problem aufmerksam: Gewalt gegen Frauen findet jeden Tag mitten unter uns statt – vielfach bleibt sie jedoch unbemerkt, wird ignoriert oder einfach hingenommen.

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Unter dem Motto "WEG AUS DER GEWALT" ruft das Hilfetelefon in diesem Jahr erneut bundesweit dazu auf, das Schweigen zum Thema Gewalt gegen Frauen zu brechen. Betroffene sollen wissen, dass sie nicht allein sind und dass es Unterstützungsangebote gibt. Jede und jeder Einzelne von uns kann sie darin bestärken, einen ersten Schritt zu wagen – weg aus der Gewalt, in ein neues Leben.

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Vier Zimmer, Küche, Bad: Eine normale Wohnung? Nicht ganz: Bei der Berliner Kriseneinrichtung Papatya finden Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund, die von ihren Familien verfolgt werden, rund um die Uhr Schutz und Anonymität. Corinna Ter-Nedden ist Psychologin und begleitet die Entwicklung von Papatya seit 1986.

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Viele geflüchtete Frauen erleben auf ihrem Weg nach Deutschland, aber auch nach ihrer Ankunft in Notunterkünften geschlechtsspezifische Gewalt. Im Interview erklärt Dr. Margarethe Wegenast, Leiterin der Koordinierungsstelle "Gewaltschutz für geflüchtete Frauen in Brandenburg", wie sie sich mit ihrem Team für die Vernetzung im Bereich der Flüchtlingshilfe einsetzt.

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