Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

Morgen (6.3.2018) wird das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ fünf Jahre alt. Über 143.000-mal haben sich zwischen März 2013 und Ende 2017 Ratsuchende an das Hilfetelefon gewandt: Frauen, die von Gewalt betroffen sind, Personen aus dem sozialen Umfeld Betroffener, Fachkräfte, die Informationen benötigen.

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Helga Roesgen, Präsidentin des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben zusammen mit den Schauspielern der Serie "Gute Zeiten, schlechte Zeiten".

Die GZSZ-Stars Maria Wedig und Maximilian Braun besuchten heute das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen“. Vor Ort verschafften sie sich einen Eindruck von der Arbeitsweise des bundesweiten Beratungsangebots. In der erfolgreichen Serie setzt sich RTL mit dem Thema Häusliche Gewalt auseinander.

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Jahr für Jahr erinnert der weltweite Aktionstag am 25. November an das hohe Ausmaß von Gewalt gegen Frauen. Ein Tabuthema nach wie vor auch in Deutschland. Daher rufen Bundesfrauenministerin Dr. Katarina Barley und das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" die Öffentlichkeit dazu auf, sich an der Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" zu beteiligen.

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Frauen überqueren auf einem Zebrastreifen eine Straße

Seit dem 1. Januar 2017 haben besonders schutzbedürftige Zeuginnen einen Anspruch auf professionelle Begleitung und Betreuung während eines Gerichtsverfahrens: die Psychosoziale Prozessbegleitung. Katja Grieger, Geschäftsführerin des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe erklärt im Interview, wie Prozessbegleiterinnen von Gewalt betroffene Frauen unterstützen.

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Bus mit Beklebung zum Hilfetelefon

Immer mehr Landkreise weisen mit beklebten Bussen in ländlichen Regionen und Kleinstädten auf das Beratungsangebot des Hilfetelefons hin. Seit 2015 rollt der erste Linienbus mit der Nummer des Hilfetelefons durch den Landkreis Harburg. Initiatorin und Gleichstellungsbeauftragte Andrea Schrag unterstützt andere Landkreise bei der Umsetzung ihres Vorhabens.

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Befestigtes Schloss an einem Gitter

Tausende Liebesschlösser schmücken die viel frequentierte Hubbrücke im Zentrum Meppens. Dass Liebe auch in Gewalt münden kann, darauf machte das Hilfetelefon im vergangenen Jahr mit einer Banner-Kampagne auf der Kölner Hohenzollernbrücke aufmerksam. Die Meppener Gleichstellungsbeauftragte Elisabeth Mecklenburger hat die Aktion nun ins Emsland geholt. Dort startet sie am 13. November.

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Von Menschhandel über Häusliche Gewalt bis zu Stalking: Gewalt gegen Frauen hat viele Facetten und findet häufig mitten unter uns statt. Gemeinsam mit dem Miniatur Wunderland Hamburg machte das Hilfetelefon im Oktober auf diese Tatsache aufmerksam. Nur wenige Zentimeter große Figuren zeigten an belebten Hamburger Orten verschiedene Formen von Gewalt gegen Frauen.

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Miniatur-Installationen in Hamburg zeigen Szenen zum Thema "Häusliche Gewalt"

Pressemitteilung: In Hamburg startet heute die Miniatur-Aktion „Hinsehen statt Wegschauen – Zeig Größe gegen Gewalt!“. Mit der Aktion macht das bundesweite Hilfetelefon auf ein gesamtgesellschaftliches Problem aufmerksam: Gewalt gegen Frauen findet jeden Tag mitten unter uns statt – vielfach bleibt sie jedoch unbemerkt, wird ignoriert oder einfach hingenommen.

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Fußspuren

Unter dem Motto "WEG AUS DER GEWALT" ruft das Hilfetelefon in diesem Jahr erneut bundesweit dazu auf, das Schweigen zum Thema Gewalt gegen Frauen zu brechen. Betroffene sollen wissen, dass sie nicht allein sind und dass es Unterstützungsangebote gibt. Jede und jeder Einzelne von uns kann sie darin bestärken, einen ersten Schritt zu wagen – weg aus der Gewalt, in ein neues Leben.

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Junge Frau mit Kaffeetasse

Vier Zimmer, Küche, Bad: Eine normale Wohnung? Nicht ganz: Bei der Berliner Kriseneinrichtung Papatya finden Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund, die von ihren Familien verfolgt werden, rund um die Uhr Schutz und Anonymität. Corinna Ter-Nedden ist Psychologin und begleitet die Entwicklung von Papatya seit 1986.

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