Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

„Wir brechen das Schweigen“, so lautet das Motto der Mitmachaktion des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2020. In ganz Deutschland sind Unterstützerinnen und Unterstützer dazu aufgerufen, ein solidarisches Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Schirmherrin der bundesweiten Aktion ist die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Franziska Giffey.

mehr

"Wir brechen das Schweigen" ist auch in diesem Jahr unser Motto zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" ruft Sie zur Mithilfe auf, Betroffenen einen Weg aus der Gewalt zu zeigen und auf Unterstützungsmöglichkeiten wie das Hilfetelefon hinzuweisen. Seien Sie aktiv dabei, wir zählen auf Sie! Wie genau Sie unterstützen können, erfahren Sie hier.

mehr

Im Auftrag des Hilfetelefons hat die Berliner Autorin und Journalistin Julia Korbik eine Kurzgeschichte geschrieben. In "Gut genug" nimmt sie die Perspektive einer Frau ein, die ihrer von Gewalt betroffenen Freundin versucht zu helfen. Im Interview erzählt sie, warum sie den Auftrag gerne angenommen hat.

mehr

Etwa ein Drittel der befragten Sportlerinnen und Sportler hat bereits einmal sexualisierte Gewalt erlebt. Doch das Engagement der Sportverbände und Sportvereine gegen sexuelle Gewalt wächst. Zum Beispiel dank der Initiative "Starke Netze gegen Gewalt" des DOSB, an der sich Vereine wie der Kampfsportverein "Frauen in Bewegung e. V." beteiligen.

mehr

Mit unermüdlichem Engagement haben die Partnerinnen und Partner des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" in den vergangenen Jahren dabei geholfen, das Beratungsangebot in die Öffentlichkeit zu tragen. Ihre kreativen Ideen und Aktionen sind unerlässlich, um noch mehr Menschen für das Thema "Gewalt gegen Frauen" zu sensibilisieren.

mehr

Heute startet die Kooperation der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V., des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" und des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Rund 19.000 Apotheken sind aufgerufen, Infomaterialien des Hilfetelefons auszulegen und gewaltbetroffene Frauen darauf aufmerksam machen, dass es ein Beratungsangebot gibt, an das sie sich jederzeit kostenfrei, anonym und vertraulich wenden können.

mehr

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ verzeichnet auch im siebten Jahr seines Bestehens einen weiteren Anstieg der Beratungen um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das geht aus dem Jahresbericht 2019 hervor, der heute veröffentlicht worden ist. Demnach wurden seit dem Start des Hilfetelefons im März 2013 insgesamt fast 230.000 Beratungen, sowohl telefonisch als auch online, durchgeführt. 44.700 davon fanden 2019 statt.

mehr

Jeden Tag werden die Mitarbeiterinnen der Beratung durch die Schilderungen der Ratsuchenden zu Zeugen traumatischer Erlebnisse. Um helfen zu können, müssen sie in der Lage sein, das Gehörte professionell zu verarbeiten. Gezielte Schulungen und Supervisionen unterstützen die Beraterinnen dabei, ihren anspruchsvollen Auftrag erfüllen zu können.

mehr

Gewalt gegen Frauen hat viele Facetten und betrifft Frauen aller Altersgruppen und sozialer Hintergründe – mit und ohne Migrationserfahrung. Helfen Sie uns, betroffene Frauen auf das mehrsprachige Angebot des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ aufmerksam zu machen: Teilen Sie am Dienstag, den 28. April unser GIF in Ihren Sozialen Medien!

mehr

Gewalt in der Partnerschaft ist ein Phänomen, das nicht nur in prekären Verhältnissen vorkommt. Auch hochqualifizierte und gut situierte Frauen sind davon betroffen. Die Hemmschwelle, ein Hilfsangebot anzunehmen, ist hoch. Die Mitarbeiterinnen des Vereins "Frauen helfen Frauen – HTK e. V." und des Hilfetelefons berichten, wie sie dennoch Unterstützung leisten können.

mehr

Seite 3 von 13.

Seite empfehlen: