Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

Von Menschhandel über Häusliche Gewalt bis zu Stalking: Gewalt gegen Frauen hat viele Facetten und findet häufig mitten unter uns statt. Gemeinsam mit dem Miniatur Wunderland Hamburg machte das Hilfetelefon im Oktober auf diese Tatsache aufmerksam. Nur wenige Zentimeter große Figuren zeigten an belebten Hamburger Orten verschiedene Formen von Gewalt gegen Frauen.

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Miniatur-Installationen in Hamburg zeigen Szenen zum Thema "Häusliche Gewalt"

Pressemitteilung: In Hamburg startet heute die Miniatur-Aktion „Hinsehen statt Wegschauen – Zeig Größe gegen Gewalt!“. Mit der Aktion macht das bundesweite Hilfetelefon auf ein gesamtgesellschaftliches Problem aufmerksam: Gewalt gegen Frauen findet jeden Tag mitten unter uns statt – vielfach bleibt sie jedoch unbemerkt, wird ignoriert oder einfach hingenommen.

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Fußspuren

Unter dem Motto "WEG AUS DER GEWALT" ruft das Hilfetelefon in diesem Jahr erneut bundesweit dazu auf, das Schweigen zum Thema Gewalt gegen Frauen zu brechen. Betroffene sollen wissen, dass sie nicht allein sind und dass es Unterstützungsangebote gibt. Jede und jeder Einzelne von uns kann sie darin bestärken, einen ersten Schritt zu wagen – weg aus der Gewalt, in ein neues Leben.

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Junge Frau mit Kaffeetasse

Vier Zimmer, Küche, Bad: Eine normale Wohnung? Nicht ganz: Bei der Berliner Kriseneinrichtung Papatya finden Mädchen und junge Frauen mit Migrationshintergrund, die von ihren Familien verfolgt werden, rund um die Uhr Schutz und Anonymität. Corinna Ter-Nedden ist Psychologin und begleitet die Entwicklung von Papatya seit 1986.

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Viele geflüchtete Frauen erleben auf ihrem Weg nach Deutschland, aber auch nach ihrer Ankunft in Notunterkünften geschlechtsspezifische Gewalt. Im Interview erklärt Dr. Margarethe Wegenast, Leiterin der Koordinierungsstelle "Gewaltschutz für geflüchtete Frauen in Brandenburg", wie sie sich mit ihrem Team für die Vernetzung im Bereich der Flüchtlingshilfe einsetzt.

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In der Akademie des Sparkassenverbands Rheinland-Pfalz treffen sich einmal jährlich die Gleichstellungsbeauftragten der 23 rheinland-pfälzischen Sparkassen zu einer Fachtagung. In diesem Jahr mit auf der Tagesordnung: Die Vorstellung des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen".

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Friederike Küsters und Nicola Roth sind Gleichstellungsbeauftragte in den niederrheinischen Gemeinden Goch und Weeze. Die beiden Frauen, seit Anfang des Jahres im Dienst, starteten mit einer vielversprechenden Aktion in ihre neue Aufgabe. Gemeinsam sprechen sie Unternehmen in ihren Gemeinden mit der Bitte an, Aufkleber des Hilfetelefons in den Damentoiletten zu platzieren.

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Stalking ist ein weit verbreitetes Problem. Im aktuellen Filmprojekt von Schauspieler Marcus Mittermeier steht eine Frau im Mittelpunkt, die selbst Stalking erlebt. Am Rande der Dreharbeiten ermutigt der prominente Unterstützer des Hilfetelefons per Videobotschaft Frauen, die von Stalking betroffen sind, den Schritt aus der Gewalt zu wagen.

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Simone Schmollack, taz-Journalistin und Buchautorin, setzt sich bereits viele Jahre beruflich mit dem Thema "Häusliche Gewalt" auseinander. Aus zahlreichen Gesprächen mit Expertinnen und Experten sowie Betroffenen, ist nun ihr Buch "Und er wird es wieder tun – Gewalt in der Partnerschaft" entstanden. Darin gibt die Autorin Einblicke in den Tatort Beziehung.

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Blumensträuße mit abgetrennten Köpfen, Hundekot vermischt mit Ei auf der Windschutzscheibe, Ameisen im Briefkuvert: Stalking kann äußerst demütigende Formen annehmen. Die Betroffenen zweifeln oft an sich selbst und isolieren sich. Beratungsangebote wie das Anti-Stalking-Projekt in Berlin unterstützen sie auf dem Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.

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