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Aktuelles
Finale: Mit "Aufbruch" erscheint die letzte Episode der Graphic Novel "Hinter Türen"
Das vierte und letzte Kapitel des Webcomic "Hinter Türen" ist erschienen: Für die Volontärin Anna Wegener ist der Todesfall der 64-jährigen Inge Berger aufgeklärt. Aber kann Anna mit Frau Bergers Geschichte auch anderen Frauen helfen? "Hinter Türen" wurde im Oktober und November 2016 in vier Kapiteln online veröffentlicht.mehrVideo: Elisabeth Brück im Einsatz für das Hilfetelefon
Die Schauspielerin und TV-Kommissarin Elisabeth Brück ist seit langem eine wichtige Unterstützerin des Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen. Ihr Engagement gegen Gewalt an Frauen ist für sie eine Herzensangelegenheit und eine Möglichkeit, anderen Mut zu machen, wie sie in unserem Video verrät.mehr"Etwa 6.000 Mädchen sind hierzulande von einer Genitalbeschneidung bedroht."
Weibliche Genitalbeschneidung: eine Tradition, bei der die Genitalien von Mädchen verletzt und teilweise oder vollständig entfernt werden. Viele Mädchen kommen dabei ums Leben, viele leiden ihr Leben lang unter den körperlichen und psychischen Folgen. Im Interview berichtet Jawahir Cumar von ihrem Kampf gegen die weibliche Genitalbeschneidung.mehrPressemitteilung: "Hinter Türen" – Eine Graphic Novel erzählt von Gewalt gegen Frauen
Heute erscheint online das erste Kapitel der Graphic Novel "Hinter Türen". Darin lenken die mehrfach preisgekrönte Comiczeichnerin Isabel Kreitz und der Illustrator Stefan Dinter den Blick auf eine unbequeme Wahrheit: Gewalt gegen Frauen findet mitten in der Gesellschaft statt, aber viel zu oft wird geschwiegen und weggesehen.mehrStarke Partnerin vor Ort: Videoporträt der frauenberatungsstelle düsseldorf e. V.
In der Frauenberatungsstelle Düsseldorf berät die Sozialpädagogin und Traumatherapeutin Etta Hallenga Frauen, die sexualisierte Gewalt erlebt haben. Ihr Ziel: Frauen dabei helfen, ihre Erlebnisse zu verarbeiten – und befreit weiterzuleben.mehrStarke Partnerin vor Ort: Videoporträt der frauenBeratung nürnberg e. V.
Die frauenBeratung nürnberg e. V. unterstützt Frauen und Mädchen mit Behinderungen seit 30 Jahren. In unserem Video stellt Theano von Blumenthal das Angebot der frauenBeratung aus Nürnberg vor und spricht über die Zusammenarbeit mit dem Hilfetelefon.mehrGastbeitrag: Ermutigen, schützen, zuhören – damit Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen keine Chance hat
Frauen mit Behinderung erleben zwei- bis dreimal häufiger sexualisierte Gewalt als der weibliche Bevölkerungsdurchschnitt. Im Gastbeitrag erklärt Martina Puschke vom Verein Weibernetz e. V., wie Frauen mit Behinderungen vor Gewalt geschützt werden können.mehrSchlösser-Aktion in Köln
Studien zeigen: Etwa jede vierte Frau hat bereits Gewalt in der Partnerschaft erlebt. Um öffentlich auf dieses Thema aufmerksam zu machen, hat das Hilfetelefon vom 25. bis 31. Juli 2016 eine Plakataktion auf der Hohenzollernbrücke in Köln umgesetzt – und hierbei die überregional bekannten Liebesschlösser als Kulisse genutzt.mehrWenn Frauen mit Behinderung Gewalt erfahren
Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen findet im häuslichen Bereich statt, am Arbeitsplatz, in der Öffentlichkeit, aber auch in betreuten Einrichtungen. Insbesondere Fachkräfte und Unterstützende können als wichtige Vertrauens- und Bezugspersonen dazu beitragen, Gewalt gegen Frauen mit Behinderungen im Vorfeld zu verhindern.mehr"Wir müssen Frauen mit Behinderung stärken, damit sie sich beim Hilfetelefon melden, wenn sie Gewalt erleben"
Heilerziehungspflegerinnen und -pfleger sind wichtige Ansprechpersonen für Menschen mit Behinderungen beim Thema "Gewalt gegen Frauen". David Schmidt, Vorsitzender des Berufsverbandes Heilerziehungspflege, möchte seine Mitglieder für diese Aufgabe stärken.mehr









