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Aktuelles
Leinen los! Das Hilfetelefon auf hoher See
Wenn eine Frau an Bord eines Schiffs Gewalt erfährt, ist meist keine Hilfe in Sicht: Die nächste Polizeiwache oder Frauenberatungsstelle befindet sich oftmals tausende Kilometer weit entfernt. Der Hamburger Hafenarzt Dr. Martin Dircksen-Fischer macht seit Sommer 2016 das Angebot des Hilfetelefons auf Kreuzfahrtschiffen bekannt.mehrStarke Partnerin vor Ort: Videoporträt der Frauenberatungsstelle agisra aus Köln
In unserem Videoporträt gibt Shewa Sium einen Einblick in die tägliche Arbeit des autonomen Frauenvereins agisra e. V. in Köln. Die "Arbeitsgemeinschaft gegen internationale sexuelle und rassistische Ausbeutung" engagiert sich insbesondere für geflüchtete Frauen und Frauen mit Migrationshintergrund, die von Gewalt betroffen sind.mehr"Es ist schwer, mit Betroffenen von Menschenhandel in Kontakt zu kommen" – Interview mit Naile Tanis
Anlässlich des Welttages gegen Menschenhandel am 30. Juli hat das Hilfetelefon mit Naile Tanış vom Bundesweiten Koordinierungskreis gegen Menschenhandel (KOK e.V.) gesprochen. Im Interview äußert sich Tanis zu den Herausforderungen hinsichtlich der Beratung Betroffener.mehrBeratung im Flüchtlingskontext – traumasensibel, mehrsprachig, rund um die Uhr
Immer häufiger gehen beim Hilfetelefon Anfragen zu geschlechtsspezifischen Gewalterfahrungen von geflüchteten Frauen ein. Wie sich das Hilfetelefon für die neuen Herausforderungen aufstellt, haben wir Fachbereichsleiterin Christine Weyh und eine Beraterin des Hilfetelefons gefragt.mehrMehr Schutzräume für geflüchtete Frauen – Interview mit Aydan Özoğuz
Ein Leben in Deutschland bedeutet für viele geflüchtete Frauen nicht zwangsläufig auch ein Leben in Sicherheit. Gewalttätige Übergriffe in Notunterkünften sind keine Seltenheit. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoğuz setzt sich für bessere Bedingungen für geflüchtete Frauen in den Unterkünften ein.mehr"Für viele geflüchtete Afrikanerinnen sind wir die letzte Station auf einem langen Leidensweg"
Als Geschäftsführerin von "Maisha e.V. – Afrikanische Frauen in Deutschland" steht Virginia Wangare Greiner täglich in Kontakt mit gewaltbetroffenen Frauen aus afrikanischen Ländern. Viele von ihnen sind aus ihrer Heimat geflüchtet und kommen stark traumatisiert in Deutschland an.mehrWährend und nach dem Polizeieinsatz – Psychosoziale Unterstützung für gewaltbetroffene Frauen
Die Polizei Nordrhein-Westfalen bildet ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter regelmäßig zum Thema Häusliche Gewalt fort. Das Hilfetelefon stellt bei diesen Seminaren sein Beratungsangebot vor und zeigt die Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf.mehrInfografik: Mehr als 72.000 Beratungen in drei Jahren
Noch immer ist Studien zufolge jede dritte Frau von Gewalt betroffen, aber immer mehr Frauen sprechen darüber. Rund 27.000-mal haben unsere Beraterinnen im letzten Jahr per Telefon, E-Mail oder Chat beraten – deutlich mehr als im Vorjahr. Unsere animierte Infografik zeigt die wichtigsten Zahlen im Überblick.mehrDrei Jahre Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" – Immer mehr Frauen brechen ihr Schweigen
Heute erscheint der dritte Jahresbericht des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen". Rund 55.000-mal wurde das Hilfetelefon im Jahr 2015 kontaktiert – das sind rund elf Prozent mehr Kontakte als im Jahr zuvor.mehrGewalt in der Partnerschaft ist keine Privatsache
Häusliche Gewalt wird oft von den Nachbar/innen bemerkt, doch wissen viele nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Hier setzt das Hamburger Projekt "Stadtteile ohne Partnergewalt" an. Denn in nachbarschaftlicher Courage liegt eine große Chance, findet Gründerin Prof. Dr. Sabine Stövesand.mehr









