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Aktuelles

  • Nicht allein bei Gewalt – unsere neue Kampagne

    Es braucht Mut und Entschlossenheit, um über Gewalterfahrungen zu sprechen oder sich aus der Gewalt zu lösen. Die neue Kampagne "Nicht allein bei Gewalt" zeigt fünf Frauen genau an dem Wendepunkt, an dem sie sich entschließen zu handeln – durch einen Anruf beim Hilfetelefon. 

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  • Großer Auftritt des Aktionsmotivs zum Valentinstag

    Anlässe wie den Valentinstag nutzt das Hilfetelefon, um auf geschlechtsspezifische Gewalt und die Nummer 116 016 hinzuweisen. Das Kino Neu-Deli in Einbeck bot dem diesjährigen Aktionsmotiv an Valentinstag eine besondere Bühne und zeigte es in der Kinovorschau.

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  • Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen – Höhepunkte der Mitmachaktion 2025

    Anlässlich des Orange Day erzeugte die Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen“ erneut große Resonanz. Kommunen, Institutionen, Vereine sowie Unterstützende bundesweit zeigten Haltung gegen geschlechtsspezifische Gewalt – in den sozialen Medien und im öffentlichen Raum. Erfahren Sie mehr über die Highlights: von der Plakataktion in Göppingen bis zur Aktions-Straßenbahn in Köln.

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  • Pressemitteilung: "Wir brechen das Schweigen" – Bundesweiter Aktionstag gegen Gewalt an Frauen am 25. November

    Anlässlich des Orange Day – dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November – ruft das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" zur Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" auf. Die diesjährige Mitmachaktion folgt dem Leitgedanken, dass Gewalt inmitten unserer Gesellschaft nur gemeinschaftlich begegnet werden kann.

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  • Gemeinsam gegen Gewalt – Rostock bricht das Schweigen

    Claudia Röske von der Stadt Rostock, erklärt im Interview, wie die Materialien des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" dabei helfen, Betroffene zu erreichen und die Öffentlichkeit für das Thema zu sensibilisieren. Sie teilt Tipps für den Einsatz der Materialien, berichtet von erfolgreichen Maßnahmen und gibt Einblicke in die geplanten Aktionen der Stadt Rostock rund um den Orange Day.

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  • Aufkleber für mehr Sichtbarkeit: Aktion aus dem Partnernetzwerk

    Ellen Wünsch von sportspaß macht mit 1.500 Aufklebern des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" an den Vereinsspinden auf das Beratungsangebot für gewaltbetroffene Frauen aufmerksam. Im Interview erzählt sie von ihrer Motivation, sich im Verein gegen Gewalt an Frauen zu engagieren.

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  • Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ beim Deutschen Präventionstag 2025

    Das Team des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ ist vom 23. bis 24. Juni 2025 auf dem Deutschen Präventionstag in Augsburg vertreten. Im Rahmen des Schwerpunktthemas „Prävention und gesellschaftlicher Frieden“setzen sich verschiedene Aktuere mit Aspekten der Gewaltprävention auseinander. Das Hilfetelefon informiert über sein Beratungsangebot und bringt die eigene Praxiserfahrung in den ressortübergreifenden Austausch ein. Interessierte finden den Infostand des Hilfetelefons am Stand Nummer 1.071. 

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  • Unterstützung für Betroffene von Menschenhandel – trotz enormer Hürden

    Betroffene von Menschenhandel finden häufig nur schwer Zugang zu Beratung und Unterstützung. Die Ursachen sind vielfältig: Sprachbarrieren, fehlendes Wissen und Unsicherheit bezüglich ihrer Rechte. Das Hilfetelefon setzt hier auf aktive Öffentlichkeitsarbeit.

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  • Interview mit Claudia Robbe vom KOK e. V.: "Wir wollen mit den Frauen reden, nicht über sie"

    Im Interview berichtet Vorstandsmitglied Claudia Robbe vom Koordinierungskreis gegen Menschenhandel über Ihre Erfahrungen in der Beratungsarbeit und die große Herausforderung, Betroffene von Menschenhandel zu erreichen. 

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  • Pressemitteilung: Beratungsaufkommen auf neuem Höchststand

    Seit der Einrichtung des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ hat sich das Beratungsaufkommen von 18.812 Beratungen im Jahr 2013 auf 61.235 Beratungen im Jahr 2024 verdreifacht. Der Jahresbericht 2024 zeigt: Häusliche Gewalt und sexualisierte Gewalt führen die Statistik der Beratungen an.

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