Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

Aufgrund der aktuellen Entwicklungen hat das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ sein Sprachangebot erweitert. Gewaltbetroffene Frauen finden ab sofort auch in ukrainischer Sprache Unterstützung. Auf Wunsch schalten die Beraterinnen innerhalb einer Minute eine Dolmetscherin in der benötigten Sprache zum Gespräch hinzu. Die kostenfreie, anonyme und vertrauliche Beratung unter der 08000 116 016 ist damit jetzt in 18 Fremdsprachen möglich.

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Über Gewalt an Frauen berichten Medien insbesondere dann, wenn schwere Tötungsdelikte vorliegen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Tragische Einzelfälle? Wie Medien über Gewalt gegen Frauen berichten“, die von der Otto Brenner Stiftung gefördert wurde. Empfehlung der Untersuchung: Medien sollten auf Unterstützungsangebote wie das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ hinweisen.

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Bilder sagen mehr als tausend Worte, sie können schockieren, erfreuen, zu Tränen rühren oder Mut machen. Welche Prinzipien der Bildsprache des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ zugrunde liegen, erklärt Stefanie Keienburg, die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit: „Wir wollen Frauen nicht als hilflose Opfer darstellen. In unseren Kampagnen achten wir deshalb darauf, Frauen in ihrer Stärke zu zeigen.“ .

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Seit zwei Jahren sind die Berater des Hilfetelefons „Gewalt an Männern“ für gewaltbetroffene Männer telefonisch und online erreichbar. Denn auch Männer erleben Gewalt – in der Partnerschaft, auf der Straße, in Institutionen oder in ihrer Kindheit. Im Interview spricht Andreas Haase, Mitglied des Leitungsteams, über das Konzept, die Hintergründe und den Beratungsalltag beim Männerhilfetelefon.

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Frauen, die aus der Ukraine flüchten, sind besonders gefährdet, Opfer von Menschen- bzw. Frauenhandel und Zwangsprostitution zu werden. Für die Bekanntmachung des Beratungsangebots des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ bei dieser Zielgruppe, haben wir wichtige Informationen zusammengestellt: Unser Infoblatt erklärt unter anderem zu welchen Themen wir Unterstützung bieten und wo die Grenzen unseres Angebots sind.

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Jede Frau trägt eine Kraft in sich, die aber oft verschüttet ist – so eine Beraterin des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“. Genau an diesem Punkt setzt das sogenannte Empowerment an: Gewaltbetroffene Frauen sollen diese Kraft wiederfinden, um Selbstbestimmtheit und Handlungsfähigkeit für ihren Weg aus der Gewalt zu erlangen.

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Anne Will, Bully Herbig und Dorothee Bär posteten Selfies mit dem Aktionsschild des Hilfetelefons. Und in Oldenburg fuhren Busse mit Plakatmotiven, die die Nummer 08000 116 016 zeigten. Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, folgten zahlreiche Menschen dem Aufruf des Hilfetelefons zum #schweigenbrechen. Wir bedanken uns bei allen für die Solidarität und das Engagement, denn Gewalt gegen Frauen hat in unserer Gesellschaft keinen Platz.

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Solidarisch sein, aktiv werden und das Schweigen brechen: Der 25. November ist gewaltbetroffenen Frauen gewidmet, es ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ nimmt dies zum Anlass, eine Mitmachaktion zu starten – „Wir brechen das Schweigen“ lautet deren Motto. Alle sind aufgerufen, sich unter #schweigenbrechen zu beteiligen.

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Gewalt gegen Frauen wird noch immer viel zu häufig ignoriert und bagatellisiert. Doch Gewalt, in welcher Form auch immer, ist nie in Ordnung! Helfen Sie mit, Gewalt gegen Frauen sichtbar zu machen und beteiligen Sie sich an unserer Mitmachaktion. Wir stellen Ihnen vielfältige Materialien zur Verfügung. Unser Aktionsleitfaden unterstützt Sie außerdem mit kreativen Ideen bei der Umsetzung eigener Aktionen.

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Sexismus und sexuelle Belästigung sollen frühzeitig erkannt, aufgezeigt und wirksam bekämpft werden. Wie dies gelingen kann, haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e. V. erarbeitet. Wir haben dazu mit der Projektleiterin Stefanie Lohaus von der EAF Berlin gesprochen.

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