Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Newsletter – Sonderausgabe

17.10.2017


Top-Thema

Schweigen brechen ist der erste Schritt

Den Weg aus der Gewalt geht man nicht allein

Gewalt gegen Frauen ist nach wie vor ein Tabu. Viele Betroffene schweigen aus Angst und Scham, aber auch das Umfeld schaut oftmals weg. Unter dem Motto „WEG AUS DER GEWALT“ ruft die diesjährige Mitmachaktion dazu auf, das Schweigen zum Thema Gewalt gegen Frauen zu brechen. Betroffene sollen

wissen, dass sie auf dem Weg aus der Gewalt nicht allein sind und dass es Unterstützungsangebote gibt. Die Mitmachaktion bietet Ihnen auch in diesem Jahr verschiedene Möglichkeiten, diese Botschaft zu verbreiten.


So können Sie teilnehmen

Ein Zeichen in den sozialen Netzwerken setzen

Aktions-Motiv und Foto unter dem Hashtag #schweigenbrechen teilen

Die Teilnahme an der Mitmachaktion ist ganz einfach! Teilen Sie ab dem 17. November 2017 unser Aktions-Motiv auf Facebook, Twitter oder Instagram. Fordern Sie Ihre Fans und Follower auf, mit dabei zu sein und das Motiv ebenfalls zu veröffentlichen. Doch das ist noch nicht alles:Nehmen Sie ein Foto auf, das Sie mit dem Aktions-Schild in der Hand zeigt. Posten Sie das Foto ab dem 23. November 2017 mit dem Hashtag #schweigenbrechen und verweisen Sie im Nachrichtenfeld auf die Nummer 08000 116 016 und die Internetseite des Hilfetelefons www.hilfetelefon.de


Wege aus der Gewalt sind überall

Jeder Schritt zählt – viele Schritte ergeben einen Weg

Tragen Sie die Aktion auf die Straße

Um möglichst viele Menschen zu erreichen, können Sie die Mitmachaktion auch mit einer eigenen Aktion vor Ort unterstützen. Dazu laden wir Sie herzlich ein, die Schritte auf dem Weg aus der Gewalt bildlich darzustellen und fotografisch festzuhalten. Ob gezeichnet auf Asphalt, Fußspuren im Sand oder auf Papier ausgedruckt: Inszenieren Sie den Weg aus der Gewalt und setzen Sie so ein starkes Zeichen in der Öffentlichkeit!


Materialien, Tipps und Informationen

Start der Aktionswebseite am 25. Oktober 2017

Alle Aktions-Materialien stehen kostenfrei zur Verfügung

Damit Ihr Beitrag zur Mitmachaktion ein voller Erfolg wird, finden Sie ab dem 25. Oktober 2017 sämtliche Aktionsmaterialien sowie zahlreiche weitere Ideen zur Umsetzung der Aktion vor Ort auf unserer Aktions-Webseite www.aktion.hilfetelefon.de. Neben dem Aktions-Motiv und dem neuen Aktions-Schild stehen dort bereits jetzt Druckvorlagen für das Aktions-Banner „Wir brechen das Schweigen“ und den Aktions-Wimpel der vergangenen Mitmachaktionen für Sie bereit – zum Herunterladen und individuellen Gestalten.



Machen Sie Ihre Aktion für alle sichtbar!

Sie sind in keinem sozialen Netzwerk aktiv? Dann senden Sie Ihren Beitrag gerne per E-Mail. Ihr Bild wird dann in der Galerie auf www.aktion.hilfetelefon.de veröffentlicht.


Wir unterstützen Sie gern!

Sie planen zum 25. November eigene Aktivitäten und möchten den Kino-Spot ausstrahlen? Einen Bus mit dem Hilfetelefon-Logo bekleben? Oder mit Flyern, Plakaten und Abreißzetteln Andere über das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" informieren? Wir unterstützen Sie gern!



Infomaterial

Mit wenigen Klicks kostenfrei bestellbar

Weitersagen heißt helfen!

Ob Flyer, Aufkleber, Plakate oder Abreißzettel – verwenden Sie unsere Informationsmaterialien, um Andere über das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" zu informieren. Oder integrieren Sie das Logo des Hilfetelefons, den Kampagnenspot oder eines unserer Webbanner auf Ihrer Internetseite. Helfen Sie so von Gewalt betroffenen Frauen, einen Weg aus der Gewalt zu finden. Sämtliche Materialien können Sie jederzeit über unsere Webseite bestellen und  herunterladen.


Ein Rückblick

Das war die Mitmachaktion 2016

"Schweigen brechen heißt... mitmachen!" erreichte rund 8 Millionen Menschen

Zahlreiche Prominente, Politiker und Politikerinnen, Vereine und Gruppen, aber auch Einzelpersonen haben sich unter dem Motto "Schweigen brechen heißt..." gegen Gewalt an Frauen stark gemacht. Ob in den sozialen Netzwerken oder auf der Straße: Mit Selfies, Videos, Kundgebungen, Medienbildern, Filmvorführungen, Lesungen oder Vorträgen engagierten sich Männer und Frauen aus der ganzen Bundesrepublik. Bei Facebook und Twitter wurden die Beiträge tausendfach geliked und geteilt und erreichten fast acht Millionen Menschen.


Seite empfehlen: