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Stark für das Hilfetelefon – Weitersagen heißt helfen!
Mit kreativen Ideen, sozialem Engagement und individuellen Aktionen tragen engagierte Menschen, Kommunen, Organisationen und Unternehmen zur Bekanntmachung des Beratungsangebotes bei – und helfen von Gewalt betroffenen Frauen, einen Weg aus der Gewalt zu finden.
Kein Platz für Gewalt in Göppingen
Seit Februar 2025 steht vor dem Göppinger Rathaus (Baden-Württemberg) eine orangefarbene Bank, mit der auf das Thema Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam gemacht wird. Die Bank ist Teil einer Aktion der Gleichstellungsbeauftragten von Stadt und Landkreis. Eine Plakette auf der Armlehne weist auf örtliche Unterstützungsangebote sowie auf das bundesweite Hilfetelefon “Gewalt gegen Frauen” hin. Copyright: Landratsamt Göppingen
Mit einer klaren Botschaft unterwegs im Kreis Heinsberg
Die Arbeitsgemeinschaft der Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) beteiligte sich an der Mitmachaktion 2024 mit einem Aktionsbus auf dem nicht nur das Logo des Hilfetelefons, sondern auch das Aktionsmotiv auffällig platziert wurden. Der Bus wird langfristig im Linienverkehr eingesetzt. Copyright: Kreis Heinsberg
Gewalt kommt nicht in die Tüte
Anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen 2024 ließen die Gleichstellungsbeauftragten der Ämter Hüttener Berge, Dänischer Wohld, Schlei-Ostsee sowie der Stadt Eckernförde gemeinsam Brötchentüten mit dem Logo des Hilfetelefons drucken. Copyright: Gleichstellungsbeauftragte Amt-Schlei-Ostsee
Aufkleber für die Tonne
Initiiert von der Gleichstellungsbeauftragten und dem Arbeitskreis “Orange Days” der Stadt Wilhelmshaven sorgen leuchtend orange Aufkleber mit der Nummer des Hilfetelefons an Abfallbehältern für stadtweite Sichtbarkeit des Beratungsangebots und damit auch für eine Auseinandersetzung mit dem Thema Gewalt aus verschiedenen Perspektiven. Copyright: Stadt Wilhelmshaven
Würzburg sagt Nein zu Gewalt gegen Frauen
Im November 2023 hat die Gleichstellungsstelle der Stadt Würzburg in Kooperation mit Würzburger Frauenvereinen und der Josef-Greising-Schule 133 Paar Schuhe orange lackiert und im Rathaus aufgestellt – als Symbol für 133 Femizide, die 2023 in Deutschland begangen wurden. Copyright: Stadt Würzburg
Hamburger Polizei setzt ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen
Tagtäglich sind Polizeikräfte mit Gewalt gegen Frauen konfrontiert und fungieren als wichtige Multiplikator/-innen, wenn es um die Information von Betroffenen wie auch von Menschen aus deren sozialem Umfeld geht. Das Team des Polizeikommissariats 16 in Hamburg machte mit Bannern des Hilfetelefons anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen 2023 auf das Thema aufmerksam. Copyright: Polizei Hamburg PK 16
Ihr Einsatz für das Hilfetelefon
Helfen auch Sie, das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" weiter bekannt zu machen!
Informieren Sie Andere:
Mit der Auslage von Flyern, Postkarten oder Notfallklappkarten und dem Aushang von Plakaten und Abreißzetteln.
Verlinken Sie uns:
Integrieren Sie das Logo des Hilfetelefons auf Ihrer Internetseite. Verlinken Sie unsere Internetadresse www.hilfetelefon.de.
Veröffentlichen Sie die 116 016:
Weisen Sie in Ihrer Zeitschrift für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihrem Kundenmagazin oder Ihrem Newsletter auf die Rufnummer und Webseite des Hilfetelefons hin. Nutzen Sie dafür unser Logo, eine Freianzeige oder eines unserer Plakatmotive.
Nutzen Sie Ihre Kontakte:
Bitten Sie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren wie Arztpraxen, Apotheken, Kindergärten, Sportvereine etc. in Ihrer Nähe, die Informationsmaterialien des Hilfetelefons auszulegen.
Notrufnummer:
Führen Sie die Hilfetelefon-Rufnummer in der Rubrik der Notrufnummern auf – in Ihrer eigenen Publikation, in Zeitungen oder im Netz.
Werden Sie Kooperationspartner des Hilfetelefons:
Gerne finden wir gemeinsam mit Ihnen individuelle Lösungen zur Unterstützung des Hilfetelefons. Bei Interesse an einer Kooperationspartnerschaft wenden Sie sich bitte an unser Partnerbüro: partnerbuero(at)hilfetelefon.de, Tel.: +49 30/30 88 11-42.





