Das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen

365 Tage im Jahr, rund um die Uhr erreichbar: Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist das erste bundesweite Beratungsangebot für Frauen, die von Gewalt betroffen sind. Unter der Nummer 08000 116 016 und via Online-Beratung können sich Betroffene, aber auch Angehörige, Freunde sowie Fachkräfte anonym und kostenfrei beraten lassen. Qualifizierte Beraterinnen stehen den Anrufenden vertraulich zur Seite und vermitteln sie auf Wunsch an Unterstützungsangebote vor Ort. Bei Bedarf werden Dolmetscherinnen in 15 Sprachen  zum Gespräch hinzugeschaltet.

Aktuelles

Hilfe bei Gewalt in Flüchtlingsunterkünften

Poster im Wartebereich der Asylberatung, Flyer beim Offenen Treff oder im Frauenzentrum – fast täglich erreichen das Hilfetelefon Anfragen von Fachkräften im Flüchtlingskontext. Sie alle haben ein Ziel: Geflüchtete Frauen mit Informationsmaterialien auf das Beratungsangebot des Hilfetelefons aufmerksam machen.

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Gewalt in der Partnerschaft ist keine Privatsache

Häusliche Gewalt wird oft von den Nachbar/innen bemerkt, doch wissen viele nicht, wie sie mit der Situation umgehen sollen. Hier setzt das Hamburger Projekt "Stadtteile ohne Partnergewalt" an. Denn in nachbarschaftlicher Courage liegt eine große Chance, findet Gründerin Prof. Dr. Sabine Stövesand.

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Eine besondere Rose zum Valentinstag

Am 14. Februar ist Valentinstag. Viele Frauen verbinden mit ihm ein pochendes Herz und romantische Gefühle. Einige erleben an diesem Tag aber das genaue Gegenteil: Gewalt statt Liebe und Romantik. Um auf das hohe Ausmaß von Partnergewalt aufmerksam zu machen, präsentiert das Hilfetelefon zum Valentinstag ein besonderes Rosenmotiv.

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Städte und Kommunen setzen Zeichen gegen Gewalt an Frauen

Auf Straßen, in Toilettenräumen oder im Kinosaal: Überall haben Gleichstellungsbeauftragte den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25.11.15 zum Anlass genommen, sich mit individuellen Aktionen für betroffene Frauen stark zu machen.

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Starke Statements brechen das Schweigen

"Wir brechen das Schweigen": Die Mitmachaktion des Hilfetelefons rief dazu auf, sich öffentlich mit betroffenen Frauen zu solidarisieren und ihnen einen Weg aus der Gewalt aufzuzeigen. Mit Fotos, Videos und Aktionen wurden viele ermutigende Zeichen gesetzt.

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Sexuelle Belästigung ist eine Straftat und kein Kavaliersdelikt

Die Öffentlichkeit beschäftigt in diesen Tagen insbesondere ein Thema: Die Vorkommnisse am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht, in deren Folge etliche Frauen von sexueller Belästigung und/oder Vergewaltigung berichteten. Das Hilfetelefon steht Betroffenen auch in dieser Situation beratend zur Seite.

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Aktionsvideo - Gemeinsam brechen wir das Schweigen

Im Aktionsvideo erklären unter anderem Dunja Hayali, Jessica Kastrop und Marcus Mittermeier, warum in der Öffentlichkeit mehr über das Thema "Gewalt gegen Frauen" gesprochen werden muss. Zudem ermutigen sie gewaltbetroffene Frauen, sich vertrauensvoll an das Hilfetelefon zu wenden.

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"Die Ungehorsame" erneute TV-Ausstrahlung

Am Internationalen Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen, zeigte 3SAT im Rahmen des Fernsehfestivals Baden-Baden den Film "Die Ungehorsame". Ein Film zum Thema "Häusliche Gewalt" mit Felicitas Woll und Marcus Mittermeier in den Hauptrollen. Wer den Film beim 3SAT Zuschauerpreis voten möchte, kann dies telefonisch tun.

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Pressemeldung: Wir brechen das Schweigen

"Gewalt gegen Frauen kommt viel zu häufig vor und sie wird viel zu häufig totgeschwiegen", erklärt Bundesfrauenministerin Manuela Schwesig, Schirmherrin der Aktion #schweigenbrechen, anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen.

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Pressemeldung: Hinschauen statt verschweigen

Aufruf zur Aktion "Wir brechen das Schweigen": "Ich wünsche mir, dass sich viele Menschen an dieser Aktion beteiligen, um unser bundesweites Beratungsangebot weiter bekannt zu machen", so Helga Roesgen, Präsidentin des BAFzA.

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Der Kampagnen-Spot des Hilfetelefons

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