Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Stark für das Hilfetelefon – Weitersagen heißt helfen!

Mit kreativen Ideen, sozialem Engagement und individuellen Aktionen tragen engagierte Menschen, Kommunen, Organisationen und Unternehmen zur Bekanntmachung des Beratungsangebotes bei – und helfen von Gewalt betroffenen Frauen, einen Weg aus der Gewalt zu finden.

Mit Großflächenplakaten setzte das Netzwerk gegen häusliche Gewalt Bochum im Oktober und November ein Zeichen. Zwei Bundesliga-Profis vom VfL Bochum liehen der Kampagne ihr Gesicht und machten auf die Rufnummer des Hilfetelefons aufmerksam. Auch auf dem Heck eines Linienbusses, den Seitenscheiben einer U-Bahn und kostenlosen Postkarten in öffentlichen Einrichtungen und Kneipen Bochums waren die Plakate vom 25. September bis zum 30. November 2015 zu sehen. Auf dem Plakat ist Fußballspieler Patrick Fabian zu sehen.

VfL Bochum zeigt Häuslicher Gewalt großflächig die rote Karte

Kurz vor dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2015 sorgte die Stadt Hamburg mit einer kreativen Öffentlichkeitskampagne für Aufmerksamkeit. Ein Rettungsring als Symbol und verschiedene Plakate zum Thema sexualisierte Gewalt sollen Betroffene ermutigen, sich Hilfe zu holen.

Die Nummer des Hilfetelefons als symbolischer Rettungsring für gewaltbetroffene Frauen

Was haben Recklinghäuser Bürgermeister Christoph Tesche, Schauspieler Wichart von Roëll und Schalke-Torwart Ralf Fährmann gemeinsam? Sie alle setzen sich gegen Häusliche Gewalt ein und machen auf das Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen aufmerksam. Unter dem Motto „Echte Kerle schlagen nicht!“ zieren ihre Gesichter seit dem 28.11.2017 ein Jahr lang einen Bus in Recklinghausen. Zusätzlich sind die Motive einen Monat lang in allen Bussen der Stadt zu sehen. Initiator der Kampagne ist der Runde Tisch gegen Häusliche Gewalt der Stadt Recklinghausen.

Recklinghäuser Männer zeigen Gesicht gegen Häusliche Gewalt

Im Rahmen der Kampagne „Gegen Gewalt an Frauen – Frauenrechte sind Menschenrechte“ wartet das Gleichstellungsbüro des Landkreises Harburg mit einer originellen Busaktion auf. Auf dem Bus ist jede 4. Frau, die Häusliche Gewalt erlebt, symbolisch gekennzeichnet. Außerdem sind der Hilfetelefon-Aufkleber „Du bist nicht allein“ sowie Hinweise auf die örtlichen Hilfseinrichtungen für Frauen zu sehen. Ab November 2015 fährt er zwölf Monate lang im gesamten Landkreis.

Mit einem Bus gegen Gewalt und für Frauenrechte

Ein lokales Aktionsbündnis in Schleswig-Holstein nahm es sprichwörtlich und machte mit bedruckten Brötchentüten auf das Problem häuslicher Gewalt aufmerksam. Rund 350.000 Brötchentüten wurden landesweit rund um den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2015 von über 60 Bäckereien verteilt.

Gewalt kommt nicht in die Tüte!

Ihr Einsatz für das Hilfetelefon

Helfen auch Sie, das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" weiter bekannt zu machen! 

Informieren Sie Andere:
Mit der Auslage von Flyern, Postkarten oder Notfallklappkarten und dem Aushang von Kampagnenplakaten und Abreißzetteln.

Verlinken Sie uns:
Integrieren Sie das Logo des Hilfetelefons, den Kampagnen-Spot oder eines unserer Webbanner auf Ihrer Internetseite. Verlinken Sie unsere Internetadresse www.hilfetelefon.de.

Veröffentlichen Sie die 08000 116 016:
Weisen Sie in Ihrer Zeitschrift für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Ihrem Kundenmagazin oder Ihrem Newsletter auf die Rufnummer und Webseite des Hilfetelefons hin. Nutzen Sie dafür unser Logo, eine Freianzeige oder eines unserer Plakatmotive.

Nutzen Sie Ihre Kontakte:
Bitten Sie Multiplikatorinnen und Multiplikatoren wie Arztpraxen, Apotheken, Kindergärten, Sportvereine etc. in Ihrer Nähe, die Informationsmaterialien des Hilfetelefons auszulegen.

Notrufnummer:
Führen Sie die Hilfetelefon-Rufnummer in der Rubrik der Notrufnummern auf – in Ihrer eigenen Publikation, in Zeitungen oder im Netz.

Zeigen Sie den Kampagnen-Spot des Hilfetelefons:
im Rahmen eigener Aktionen und Veranstaltungen. Oder sprechen Sie Kinobetreiber in Ihrer Nähe an und bitten Sie sie, den Kampagnenfilm in ihr Programm aufzunehmen.

Werden Sie Kooperationspartner des Hilfetelefons:
Gerne finden wir gemeinsam mit Ihnen individuelle Lösungen zur Unterstützung des Hilfetelefons. Bei Interesse an einer Kooperationspartnerschaft wenden Sie sich bitte an unser Partnerbüro: 030 - 700 186 723, partnerbuero(at)hilfetelefon.de

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