Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

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Schriftzug: Wir brechen das Schweigen. Gemeinsam gegen Gewalt an Frauen

Unser Motto am 25. November 2022 lautet "Wir brechen das Schweigen". Lassen Sie uns gemeinsam an diesem Aktionstag ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen setzen und Betroffenen signalisieren, dass sie Unterstützung finden. Unser Newsletter erklärt Ihnen, wie Sie sich an der Aktion beteiligen können.

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Ältere Ausgabe des Newsletters

Gewalt gegen Frauen im digitalen Raum ist weit verbreitet. Im vergangenen Jahr hat das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" eine Zunahme von Anfragen in diesem Zusammenhang registriert. Was ist digitale Gewalt, welche Formen und Auswirkungen hat sie und wie können sich Betroffene schützen? Das ist Thema unseres aktuellen Newsletters.

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Frauen mit Behinderung sind in unserer Gesellschaft besonders von Gewalt betroffen. Weshalb das so ist und mit welchen Herausforderungen sie insbesondere in der Corona-Pandemie konfrontiert waren, lesen Sie in unserem aktuellen Newsletter. Dafür haben wir mit Fachfrauen aus Einrichtungen, Beratungsstellen und der Wissenschaft gesprochen.

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Wie realistisch berichten Journalistinnen und Journalisten über Gewalt an Frauen? Und worauf achtet das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ bei der Auswahl seiner Bilder? Diese und weitere Themen finden Sie in unserem aktuellem Newsletter. Darin erläutern wir außerdem, welche Unterstützung das Hilfetelefon derzeit Frauen bieten kann, die aus der Ukraine nach Deutschland flüchten.

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In diesem Newsletter lesen Sie, wie die Beraterinnen des Hilfetelefons Betroffene „empowern“. Außerdem blicken wir auf unsere diesjährige Mitmachaktion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und danken allen Beteiligten für ihr solidarisches Engagement. Viel Freude bei der Lektüre und kraftspendende Feiertage!

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Unter dem bekannten Motto „Wir brechen das Schweigen“ findet am 25. November 2021 unsere Mitmachaktion statt. Von Jahr zu Jahr nehmen mehr Menschen in ganz Deutschland teil. Setzen auch Sie gemeinsam mit uns ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen: Zeigen Sie Betroffenen, dass sie nicht allein sind. Es gibt Wege aus der Gewalt.

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Sexismus ist in Deutschland nach wie vor weit verbreitet. Vor allem Frauen werden an ihrem Arbeitsplatz häufig sexuell belästigt. Lesen Sie in unserem aktuellen Newsletter, welche Maßnahmen Bundesbehörden auf den Weg gebracht haben, um Sexismus zu bekämpfen. Wir berichten außerdem über unsere Aktion zum Weltfriedenstag und präsentieren neue Materialien für die diesjährige Mitmachaktion.

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Zehn Jahre Istanbul-Konvention zur Prävention und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt: In unserem aktuellen Newsletter beleuchten wir, inwieweit Ideen und Ziele dieses zukunftsweisenden Völkerrechtsabkommens in Deutschland bereits umgesetzt sind. Im Interview berichtet zudem eine Anwältin über ihre praktischen Erfahrungen rund um die Konvention.

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In unserem Jahresbericht widmen wir uns schwerpunktmäßig den Veränderungen und Herausforderungen, die die Covid-19-Pandemie für die Beratung mit sich gebracht hat. Darüber hinaus präsentieren wir die Beratungsergebnisse in Zahlen und berichten über unsere Öffentlichkeitsarbeit.

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Fachkräfte in Pflege- und Gesundheitsberufen sind aktuell besonders gefragt: In ihrem Berufsalltag treffen sie verstärkt auf Betroffene von Gewalt. Wie sie geschult werden, um unmittelbare Hilfestellung leisten zu können, zeigt unser Interview zum Thema „Intervention und Prävention“. Darüber hinaus lesen Sie in unserem Newsletter, wie Frauenhäuser die Herausforderungen der Pandemie meistern.

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