Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

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Aktuelle Ausgabe

Fachkräfte in Pflege- und Gesundheitsberufen sind aktuell besonders gefragt: In ihrem Berufsalltag treffen sie verstärkt auf Betroffene von Gewalt. Wie sie geschult werden, um unmittelbare Hilfestellung leisten zu können, zeigt unser Interview zum Thema „Intervention und Prävention“. Darüber hinaus lesen Sie in unserem Newsletter, wie Frauenhäuser die Herausforderungen der Pandemie meistern.

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Ältere Ausgabe des Newsletters

In unserem neuen Newsletter werfen wir einen Blick auf die Arbeit der Polizeilichen Kriminalprävention, die betroffenen Frauen Mut machen möchte, Hilfsangebote anzunehmen. Wir erklären außerdem, weshalb das Hilfetelefon mehr ist als ein Telefon und lassen im Interview mit Stefanie Schmidt eine Aktivistin zu Wort kommen, die gehörlosen Frauen eine Stimme beim Thema Gewalt gegen Frauen gibt.

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Gemeinsam können wir viel erreichen – insbesondere in den bewegten Zeiten der Covid-19-Pandemie. Unter dem Motto "Wir brechen das Schweigen" anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen wollen wir zum 25.11. wieder ein solidarisches Zeichen setzen. Lesen Sie in unserem Newsletters, wie Sie dabei sein können!

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In unserem aktuellen Newsletter stellen wir Ihnen unsere neue Kurzgeschichte vor, die die Autorin Julia Korbik für das Hilfetelefon verfasst hat. In "Gut genug" nimmt sie die Perspektive einer Frau ein, die ihrer von Gewalt betroffenen Freundin versucht zu helfen. Darüber hinaus geht es um Gewalt gegen Frauen im Sport und das wichtige Engagement unserer Partnerinnen und Partner.

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Heute erscheint der Jahresbericht 2019 mit den wichtigsten Ergebnisse unserer Beratungs- und Öffentlichkeitsarbeit. Hinter den Zahlen stehen viele persönliche Geschichten und individuelle Erfahrungen – oftmals traumatische. Das Thema Traumata und die Frage, wie mit diesen umgegangen wird, stehen deshalb im Mittelpunkt des Jahresberichts.

 

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In unserem aktuellen Newsletter berichten wir unter anderem über Frauen, deren Hemmschwelle sich Hilfe zu suchen aufgrund von Status und Bildung besonders hoch ist, und auch darüber, wie unsere Beraterinnen Fachkräfte im Umgang mit Betroffenen unterstützen.

 

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Bundesfrauenministerin Giffey mit Aktionschild vor einem Roll-up

Unser aktueller Newsletter berichtet aus unterschiedlichen Perspektiven über das Phänomen häusliche Gewalt und zeigt Wege, die aus der Gewalt führen. Außerdem ruft Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey, Schirmherrin unserer Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen", kurz vor dem 25. November noch einmal alle dazu auf mitzumachen.

 

 

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Gewalt gegen Frauen ist wird oft bagatellisiert oder ignoriert. Die Folge: Betroffene sprechen Scham und Angst nicht über das Erlebte. Das wollen wir ändern. Auch in diesem Jahr bitten wir Sie anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November, ein Zeichen zu setzen. Machen Sie mit bei unserer Aktion "Wir brechen das Schweigen".

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Im Fokus der aktuellen Newsletter-Ausgabe stehen diesmal zwei Themen: sexualisierte Gewalt am Arbeitsplatz und digitale Gewalt. Wir stellen das neue Projekt "make it work!" des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe vor. Außerdem haben wir mit Expertinnen über Gewalt gegen Frauen im Internet gesprochen.

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Bundesfrauenministerin Franziska Giffey mit einem Handy in der Hand

Bundesfrauenministerin Franziska Giffey startet gemeinsam mit dem Hilfetelefon die Aktion "Sicher Dir Hilfe!". Und: Der sechste Jahresbericht 2018 des Hilfetelefons erscheint heute – er zeigt einen deutlichen Anstieg der Beratungskontakte. Lesen Sie dazu in unserer Newsletter-Sonderausgabe.

 

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