Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

Gewalt gegen Frauen wird noch immer viel zu häufig ignoriert und bagatellisiert. Doch Gewalt, in welcher Form auch immer, ist nie in Ordnung! Helfen Sie mit, Gewalt gegen Frauen sichtbar zu machen und beteiligen Sie sich an unserer Mitmachaktion. Wir stellen Ihnen vielfältige Materialien zur Verfügung. Unser Aktionsleitfaden unterstützt Sie außerdem mit kreativen Ideen bei der Umsetzung eigener Aktionen.

mehr

Sexismus und sexuelle Belästigung sollen frühzeitig erkannt, aufgezeigt und wirksam bekämpft werden. Wie dies gelingen kann, haben das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Europäische Akademie für Frauen in Politik und Wirtschaft Berlin e. V. erarbeitet. Wir haben dazu mit der Projektleiterin Stefanie Lohaus von der EAF Berlin gesprochen.

mehr

Sexuelle Belästigung und Diskriminierung am Arbeitsplatz müssen in der Berufswelt und der Öffentlichkeit ernst genommen werden – überwiegend Frauen sind davon betroffen. Ende Juli startete die Antidiskriminierungsstelle des Bundes das neue Online-Portal #betriebsklimaschutz: Es werden 25 Maßnahmen vorgestellt, wie Unternehmen, Organisationen und öffentlicher Dienst ihre Beschäftigten vor sexueller Belästigung schützen können.

mehr

Den Weltfriedenstag am 21. September 2021 nutzen Religionsgemeinschaften in Deutschland, um in einer konfessionsübergreifenden Aktion zusammen mit dem Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ein deutliches Zeichen gegen Gewalt an Frauen zu setzen. Mit einer Videobotschaft in den sozialen Medien wird an die Verantwortung aller appelliert, nicht wegzusehen, wenn Gewalt geschieht.

mehr

Es ist wieder soweit: Unter dem Motto #schweigenbrechen ruft das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ anlässlich des Internationalen Tags gegen Gewalt an Frauen erneut dazu auf, ein Zeichen zu setzen. Partnerinnen und Partner des Hilfetelefons können bereits jetzt Druckvorlagen für Plakate, Banner und Hissfahnen herunterladen, die erstmals die Möglichkeit bieten, eigene Logos zu integrieren.

mehr

Vor zehn Jahren hat der Europarat die Istanbul-Konvention unterschrieben – ein Völkerrechtsabkommen zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt an Frauen und häuslicher Gewalt. In Deutschland trat sie am 1. Februar 2018 in Kraft und ist seitdem rechtlich verbindlich. Doch inwieweit profitierten Frauen in ihrem Alltag davon?

mehr

Die Istanbul-Konvention ist in der Theorie ein großartiges Instrument, um Frauen ein gewaltfreies Leben zu ermöglichen – so die Rechtsanwältin Asha Hedayati, die sich in Berlin für die Rechte gewaltbetroffener Frauen einsetzt. Dennoch erlebt sie Tag für Tag, an welchen Stellen es in der praktischen Umsetzung der Konvention hapert. Im Gespräch erläutert sie ihre Ideen und Lösungsansätze.

mehr

„Sexarbeiterinnen sind in unserer Gesellschaft stets die letzten, bei denen Hilfe und Unterstützung ankommt“, sagt Andrea Hitzke, Leiterin der Dortmunder Mitternachtsmission e. V.. Während der Covid-19-Pandemie wurden viele Frauen in die Illegalität gedrängt, um Geld zum Überleben zu verdienen, und waren so von Gewalt, Ausbeutung und Menschenhandel betroffen.

mehr

Mit rund 51.400 Kontakten ist die Zahl der Beratungen beim Hilfetelefon im Jahr 2020 erneut gestiegen. Mit einem Zuwachs von 15 Prozent ist dies der höchste Anstieg seit 2016. Rund 28.400 von Gewalt betroffene Personen nutzten 2020 das niedrigschwellige Angebot. Mehr als 11.000 Personen aus dem sozialen Umfeld Betroffener und Fachkräfte wurden beraten. Vor allem Anfragen zu häuslicher Gewalt nahmen im vergangenen Jahr zu.

mehr

Die Corona-Pandemie auch beim Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ 2020 das alles bestimmende Thema. Unter den Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens steigt das Risiko für Frauen, dass sich häusliche Gewaltsituationen zuspitzen und eskalieren: Betroffene berichten von der Verschlimmerung von Gewaltausbrüchen sowie einer hohen Gereiztheit des Partners.

mehr

Seite 1 von 13.

Seite empfehlen: