Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

Eine Szene häuslicher Gewalt dargestellt mit kleinen Modellfiguren (Mann mit erhobener Hand vor einer Frau)

Gewalt in der Partnerschaft ist ein weit verbreitetes gesellschaftliches Phänomen. Vor allem Frauen werden körperlich verletzt, ökonomisch ausgebeutet, überwacht, beleidigt und sexuell missbraucht. Doch es gibt Auswege: Wir berichten, wie das Hilfetelefon Betroffene dabei unterstützt, sich aus der Gewalt zu lösen, und was Menschen tun können, die vermuten, dass eine Frau in ihrem Umfeld Gewalt erlebt.

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Noch immer werden in Deutschland Morde an Frauen als "Beziehungsdrama" verharmlost. Im Gespräch berichtet die Berliner Anwältin Christina Clemm, was die Reform des Sexualstrafrechts gebracht hat, kritisiert mangelnden Opferschutz in Deutschland und fordert psychosoziale Prozessbegleitung auch bei Fällen häuslicher Gewalt.

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Gewalttätiges Verhalten ist nicht angeboren, sondern erlernt – auch gewaltfreies Verhalten kann daher erlernt werden. Das ist einer der Grundsätze bei der Arbeit mit Männern, die häusliche Gewalt verübt haben. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt erarbeitet Programme, in denen Täter einen Weg aus der Aggression finden sollen.

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Frau Kürten und Frau Söchting mit Aktionsschild

Jede dritte Frau erlebt einmal in ihrem Leben Gewalt, doch nur jede Fünfte wendet sich an eine Beratungsstelle. Anlässlich des 25. Novembers, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, fordert das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" mit der Aktion "Wir brechen das Schweigen" Solidarität mit Betroffenen.

 

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Gewalt gegen Frauen wird oft bagatellisiert oder ignoriert. Die Folge: Betroffene sprechen aus Scham und Angst nicht über das Erlebte. Das wollen wir ändern. Auch in diesem Jahr bitten wir Sie anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. November, ein Zeichen zu setzen. Machen Sie mit bei unserer Aktion "Wir brechen das Schweigen".

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Anzügliche Witze, unangemessene Berührungen, schlechtere Bezahlung: Frauen erleben am Arbeitsplatz vielfältige Formen von Belästigung, Diskriminierung und Gewalt. Der Bundesverband Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe möchte das nun ändern. Mit dem Projekt „make it work!“ will der Verband den Wandel hin zu einer gewalt- und diskriminierungsfreien Arbeitskultur mitgestalten.

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Viele Frauen erleben im Internet digitale Gewalt. Im Interview kritisiert die Netzpolitikerin und Feministin Anne Roth, dass das Phänomen zu wenig erforscht und von der Politik kaum beachtet werde. Polizei und Staatsanwaltschaften müssten stärker sensibilisiert und Beratungseinrichtungen besser ausgestattet werden, verlangt die Diplom-Politologin.

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Cyberstalking, Hate speech, Doxing: Die Beratungsstelle Frauennotruf Frankfurt beschäftigt sich seit Jahren mit den unterschiedlichen Formen digitaler Gewalt. Nur wenige Betroffene wissen, dass das, was ihnen widerfährt, strafbar ist. Häufig geht es dabei jedoch um schwerwiegende Straftatbestände wie Nötigung, Beleidigung, Ausspähen und Nachstellen.

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Bettina Hartmann ist Kriminalhauptkommissarin der Polizei Gelsenkirchen im Bereich Opferschutz. Viele Jahre hat sie bei der Polizei Betroffene von häuslicher Gewalt betreut. Im Gespräch erklärt sie, wie sie die Kampagne des Hilfetelefons nutzt, um Betroffenen zu zeigen, dass sie sprechen können und nicht alleine sind.

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Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" veröffentlicht heute seinen sechsten Jahresbericht. Danach wurden allein 2018 rund 42.000 Beratungskontakte gezählt. Das sind 12 Prozent mehr als im Vorjahr. Damit stieg die Anzahl der Beratungen bereits zum fünften Mal in Folge.

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