Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

Modell eines Rettungswagens

Die Koordinierungsstelle S.I.G.N.A.L. e. V. unterstützt Kliniken dabei, interdisziplinäre Gewaltschutzteams zu etablieren. "Viele der Patientinnen bringt Gewalterfahrungen mit", so Karin Wieners, Mitarbeiterin des Vereins. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" nehme dabei eine zentrale Rolle ein: Denn das Fachpersonal in Kliniken brauche eine Anlaufstelle, an die sie Betroffene jederzeit verweisen kann.

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Mutter und Kind

Corinne Hermann leitet den psychosozialen Bereich der Rehaklinik Feldberg. In die Mutter-Kind-Klinik kommen Frauen mit ausgeprägten Erschöpfungssymptomatiken. Viele von ihnen haben zudem Häusliche Gewalt erfahren. Doch ein dreiwöchiger Kuraufenthalt ist zu kurz, um die Gewalterfahrungen zu bearbeiten.

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Aktionsschild Beispiel

Mit der bundesweiten Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" ruft das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" alljährlich im Vorfeld des Internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen (am 25.11.) dazu auf, Solidarität mit Betroffenen zu zeigen. Die Aktion möchte allen Frauen Mut machen, sich Hilfe zu holen und das Thema weiter in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

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"Aber jetzt rede ich" lautet das Motto der neuen Öffentlichkeitskampagne des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen". Sie soll noch mehr Frauen dazu ermutigen, sich Hilfe zu suchen und Unterstützungsangebote wahrzunehmen. Die Kampagne startet offiziell am 20. November in Berlin. Damit Sie die neuen Materialien rund um den 25.11. nutzen können, ist eine Bestellung bereits jetzt möglich.

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In dieser Woche haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frauenministerin Franziska Giffey das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" in Köln besucht. Sie lobten die engagierte Arbeit der Beraterinnen. "Gewalt gegen Frauen ist oft ein Tabuthema", sagte Merkel. Umso bedeutender sei es, dass es das Hilfetelefon gebe "als ganz wichtige Nummer für Frauen, die in Not sind".

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Annette Widmann-Mauz ist seit März 2018 Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Seit Jahren bezieht sie klare Haltung gegen Gewalt an Frauen. Im Gastbeitrag erklärt sie, wie wichtig der Schutz und die Unterstützung gewaltbetroffener Frauen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrungen ist und stellt engagierte Initiativen aus dem Bereich vor.

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Täglich melden sich Frauen verschiedenster kultureller Hintergründe beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". Binnen Sekunden müssen sich die Beraterinnen auf ein Gegenüber einstellen, dessen Geschichte und Herkunft sie nicht kennen. Erfahren Sie, wie das Hilfetelefon seine Mitarbeiterinnen auf solche Situationen vorbereitet.

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Seit Jahren setzt sich der Dachverband der Migrantinnenorganisationen in Deutschland (DaMigra e.V.) für Frauen mit Flucht- und Migrationserfahrung ein. Im Interview mit dem Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" spricht Geschäftsführerin Dr. Delal Atmaca über geschlechtsspezifische Gewalt und den Schutz gewaltbetroffener Frauen mit Fluchterfahrung.

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In ihrem aktuellen Forschungsprojekt "Kicks für alle!" untersuchen Gender-Experte Robert Claus und sein Team geschlechtsspezifische Rollenbilder und Gewalt unter Fußballfans. "Dass sexualisierte Gewalt bei Fans so ein großes Thema ist, hat uns überrascht", so Claus. Viel zu oft werde Gewalt gegen Frauen bagatellisiert und bei Vorfällen einfach weggesehen.

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Wenn eine Frau in Deutschland Gewalt erfährt, hat sie ein Recht auf Hilfe. Doch diese ist nicht immer einfach zu erreichen – insbesondere nicht für Frauen, die im Rollstuhl sitzen, taub oder blind sind. Hier setzt das Modellprojekt "Mädchen sicher inklusiv" an: Mit seinem Angebot will es Lücken in der Beratungsversorgung schließen. Wir haben mit der Leiterin des Projektes gesprochen.

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