Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

"Echte Kerle schlagen nicht!" – neue Anti-Gewalt-Kampagne in Recklinghausen

Die Kampagne "Echte Kerle schlagen nicht!" geht in eine neue Runde – diesmal mit starken Typen der Kommunalen Servicebetriebe Recklinghausen. Auf zwei Müllfahrzeugen der Stadt setzen sechs Mitarbeiter der Stadtreinigung ein starkes Zeichen gegen häusliche Gewalt. Sie wollen Betroffenen Mut machen, sich Hilfe zu suchen, zum Beispiel beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen".

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Alina Levshin im neuen Kampagnenspot

Schauspielerin Alina Levshin engagiert sich für das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". Im neuen Kampagnenspot des bundesweiten Beratungsangebotes gibt sie von Gewalt betroffenen Frauen eine Stimme und macht ihnen Mut, Unterstützung in Anspruch zu nehmen.

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Zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen veröffentlicht Bundesfrauenministerin Dr. Franziska Giffey heute die "Kriminalstatistische Auswertung zu Partnerschaftsgewalt 2017". Außerdem stellte sie gemeinsam mit Petra Söchting die neue Öffentlichkeitskampagne des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" vor.

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Modell eines Rettungswagens

Die Koordinierungsstelle S.I.G.N.A.L. e. V. unterstützt Kliniken dabei, interdisziplinäre Gewaltschutzteams zu etablieren. "Viele der Patientinnen bringt Gewalterfahrungen mit", so Karin Wieners, Mitarbeiterin des Vereins. Das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" nehme dabei eine zentrale Rolle ein: Denn das Fachpersonal in Kliniken brauche eine Anlaufstelle, an die sie Betroffene jederzeit verweisen kann.

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Mutter und Kind

Corinne Herrmann leitet den psychosozialen Bereich der Rehaklinik Feldberg. In die Mutter-Kind-Klinik kommen Frauen mit ausgeprägten Erschöpfungssymptomatiken. Viele von ihnen haben zudem Häusliche Gewalt erfahren. Doch ein dreiwöchiger Kuraufenthalt ist zu kurz, um die Gewalterfahrungen zu bearbeiten.

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Aktionsschild Beispiel

Mit der bundesweiten Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" ruft das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" alljährlich im Vorfeld des Internationalen Tages zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen (am 25.11.) dazu auf, Solidarität mit Betroffenen zu zeigen. Die Aktion möchte allen Frauen Mut machen, sich Hilfe zu holen und das Thema weiter in den Fokus der Öffentlichkeit rücken.

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"Aber jetzt rede ich" lautet das Motto der neuen Öffentlichkeitskampagne des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen". Sie soll noch mehr Frauen dazu ermutigen, sich Hilfe zu suchen und Unterstützungsangebote wahrzunehmen. Die Kampagne startet offiziell am 20. November in Berlin. Damit Sie die neuen Materialien rund um den 25.11. nutzen können, ist eine Bestellung bereits jetzt möglich.

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In dieser Woche haben Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frauenministerin Franziska Giffey das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" in Köln besucht. Sie lobten die engagierte Arbeit der Beraterinnen. "Gewalt gegen Frauen ist oft ein Tabuthema", sagte Merkel. Umso bedeutender sei es, dass es das Hilfetelefon gebe "als ganz wichtige Nummer für Frauen, die in Not sind".

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Annette Widmann-Mauz ist seit März 2018 Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration. Seit Jahren bezieht sie klare Haltung gegen Gewalt an Frauen. Im Gastbeitrag erklärt sie, wie wichtig der Schutz und die Unterstützung gewaltbetroffener Frauen mit Migrationshintergrund und Fluchterfahrungen ist und stellt engagierte Initiativen aus dem Bereich vor.

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Täglich melden sich Frauen verschiedenster kultureller Hintergründe beim Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen". Binnen Sekunden müssen sich die Beraterinnen auf ein Gegenüber einstellen, dessen Geschichte und Herkunft sie nicht kennen. Erfahren Sie, wie das Hilfetelefon seine Mitarbeiterinnen auf solche Situationen vorbereitet.

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