Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

Heute startet die Kooperation der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände e. V., des Hilfetelefons "Gewalt gegen Frauen" und des Bundesverbandes Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe. Rund 19.000 Apotheken sind aufgerufen, Infomaterialien des Hilfetelefons auszulegen und gewaltbetroffene Frauen darauf aufmerksam machen, dass es ein Beratungsangebot gibt, an das sie sich jederzeit kostenfrei, anonym und vertraulich wenden können.

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Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ verzeichnet auch im siebten Jahr seines Bestehens einen weiteren Anstieg der Beratungen um 6,5 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das geht aus dem Jahresbericht 2019 hervor, der heute veröffentlicht worden ist. Demnach wurden seit dem Start des Hilfetelefons im März 2013 insgesamt fast 230.000 Beratungen, sowohl telefonisch als auch online, durchgeführt. 44.700 davon fanden 2019 statt.

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Jeden Tag werden die Mitarbeiterinnen der Beratung durch die Schilderungen der Ratsuchenden zu Zeugen traumatischer Erlebnisse. Um helfen zu können, müssen sie in der Lage sein, das Gehörte professionell zu verarbeiten. Gezielte Schulungen und Supervisionen unterstützen die Beraterinnen dabei, ihren anspruchsvollen Auftrag erfüllen zu können.

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Gewalt gegen Frauen hat viele Facetten und betrifft Frauen aller Altersgruppen und sozialer Hintergründe – mit und ohne Migrationserfahrung. Helfen Sie uns, betroffene Frauen auf das mehrsprachige Angebot des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ aufmerksam zu machen: Teilen Sie am Dienstag, den 28. April unser GIF in Ihren Sozialen Medien!

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Gewalt in der Partnerschaft ist ein Phänomen, das nicht nur in prekären Verhältnissen vorkommt. Auch hochqualifizierte und gut situierte Frauen sind davon betroffen. Die Hemmschwelle, ein Hilfsangebot anzunehmen, ist hoch. Die Mitarbeiterinnen des Vereins "Frauen helfen Frauen – HTK e. V." und des Hilfetelefons berichten, wie sie dennoch Unterstützung leisten können.

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Ob Polizistinnen, Ärzte, Lehrerinnen oder Menschen, die Flüchtlinge betreuen – Fachkräfte vieler verschiedener Berufsgruppen nutzen die Beratung. Sie nehmen Kontakt auf, um sich mit den Beraterinnen des Hilfetelefons über fachliche Fragen auszutauschen, um Informationslücken zu schließen oder eigene Entscheidungen im Umgang mit Betroffenen zu reflektieren.

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Im Rahmen der alljährlichen Mitmachaktion "Wir brechen das Schweigen" anlässlich des Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen am 25. Novembers posteten auch 2019 wieder zahlreiche Menschen ihr Aktionsfoto unter dem Hashtag #schweigenbrechen in den sozialen Medien - darunter etliche Prominente wie Michael "Bully" Herbig, Carolin Kebekus und Bjarne Mädel.

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Eine Szene häuslicher Gewalt dargestellt mit kleinen Modellfiguren (Mann mit erhobener Hand vor einer Frau)

Gewalt in der Partnerschaft ist ein weit verbreitetes gesellschaftliches Phänomen. Vor allem Frauen werden körperlich verletzt, ökonomisch ausgebeutet, überwacht, beleidigt und sexuell missbraucht. Doch es gibt Auswege: Wir berichten, wie das Hilfetelefon Betroffene dabei unterstützt, sich aus der Gewalt zu lösen, und was Menschen tun können, die vermuten, dass eine Frau in ihrem Umfeld Gewalt erlebt.

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Noch immer werden in Deutschland Morde an Frauen als "Beziehungsdrama" verharmlost. Im Gespräch berichtet die Berliner Anwältin Christina Clemm, was die Reform des Sexualstrafrechts gebracht hat, kritisiert mangelnden Opferschutz in Deutschland und fordert psychosoziale Prozessbegleitung auch bei Fällen häuslicher Gewalt.

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Gewalttätiges Verhalten ist nicht angeboren, sondern erlernt – auch gewaltfreies Verhalten kann daher erlernt werden. Das ist einer der Grundsätze bei der Arbeit mit Männern, die häusliche Gewalt verübt haben. Die Bundesarbeitsgemeinschaft Täterarbeit Häusliche Gewalt erarbeitet Programme, in denen Täter einen Weg aus der Aggression finden sollen.

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