Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

Aktuelles

Fachkräfte in Pflege- und Gesundheitsberufen sind aktuell besonders gefordert. Und das nicht nur, weil sie in der Pandemiebekämpfung eine wichtige Rolle spielen: Oft sind sie eine entscheidende Schnittstelle, wenn es um Betroffene von Gewalt geht. Die Koordinierungsstelle von S.I.G.N.A.L. e.V. sensibilisiert Fachkräfte für das Thema und gibt Schulungen.

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In Deutschland werden Frauenhäuser von zwei Dachverbänden vertreten, der Frauenhauskoordinierung und der Zentralen Informationsstelle Autonomer Frauenhäuser. Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ hat mit beiden gesprochen und sie nach ihren Eindrücken und Erfahrungen in den bewegten Zeiten der Covid-19-Pandemie befragt.

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Plötzlich bestimmte das Corona-Virus unser aller Leben und auch das der etwa 360 bundesweiten Frauenhäuser. Zwei Einrichtungen – eine in Nordrhein-Westfalen, eine in Bayern – berichten von ihrem Alltag in der Pandemie. Ohne das Engagement, die Kreativität und die Flexibilität der Mitarbeiterinnen wäre vieles nicht möglich.

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Wie gut die Beraterinnen des Hilfetelefons „Gewalt gegen Frauen“ den Bedarf Ratsuchender erkennen und ihnen Handlungsoptionen aufzeigen, belegt der Evaluationsbericht. Die Evaluation wurde gemäß Hilfetelefongesetz fünf Jahre nach der ersten Freischaltung des Hilfetelefons (2013) vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend beauftragt.

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In ihrer Dialogreihe „Die Bundeskanzlerin im Gespräch“ sprach Angela Merkel am 10. März mit Mitarbeitenden von Hilfs- und Krisentelefonen über die Folgen der Corona-Pandemie. Dabei ging es unter anderem um Fragen, wie sich das Anrufaufkommen und die Gesprächsinhalte gewandelt haben. Mit dabei war Petra Söchting, die Leiterin des Hilfetelefons.

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Gemeinsam mit dem Niedersächsischen Sozialministerium verschafft ROSSMANN dem Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ mehr Sichtbarkeit. Auf 15 Produkten der ROSSMANN-Marke facelle finden Kundinnen und Kunden zukünftig die Telefonnummer des bundesweiten Beratungsangebotes, bei der sie jederzeit anonym und kostenlos anrufen können.

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15.12.2020

Corona, Feiertage und Gewalt gegen Frauen

Eine Frau mit einem Mundschutz steht vor einem geschmücjten Tannenbaum und schaut Richtung Boden

Die Weihnachtsfeiertage rücken näher und die Covid-19-Pandemie wird uns weiter begleiten. Expertinnen und Experten befürchten insbesondere in den kommenden Wochen steigende Fallzahlen bei häuslicher Gewalt. Die Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes möchte die Sicherheit in der Gesellschaft erhöhen und macht daher auf Hilfsangebote aufmerksam.

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Eine Hand die auf ein Handy tippt und da sind die verschiedenen Symbole der Kommunikation drauf. Anrufen, Nachrichten und E-Mail

Über Gewalt zu sprechen und Hilfe anzunehmen, fällt den meisten Betroffenen schwer. Die Zugangswege zum Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ sind daher so einfach und so sicher wie möglich gestaltet. Ob per Telefon, E-Mail oder Chat – betroffene Frauen haben je nach Situation und persönlichem Befinden verschiedene Möglichkeiten, sich an eine der Beraterinnen zu wenden.

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Plakat von der Aktion "Wir brechen das Schweigen" mit der Telefonnummer des Hilfetelefons

Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger, Politikerinnen und Politiker, Prominente, Verbände, Unternehmen und Kommunen haben gemeinsam mit uns am 25. November das Schweigen gebrochen. Mit Plakaten in Bussen, Fahnen vor dem Rathaus, Infomaterial im Einzelhandel oder einem Selfie in den sozialen Kanälen setzten sie ein klares Zeichen gegen Gewalt an Frauen. Das Hilfetelefon sagt „Danke für Ihre Solidarität!“

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Stefanie Schmidt

Gehörlose Frauen brauchen beim Thema Gewalt gegen Frauen spezielle Unterstützung und Beratung. Wichtig ist, dass sie sich deutschlandweit gut vernetzen und sich gegenseitig stärken. Stefanie Schmidt, die selbst gehörlos ist, setzt sich für die Interessen gehörloser Frauen ein. Im Interview erklärt sie, was sich ändern muss.

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